gerecht. nachhaltig. solidarisch.
Für eine demokratische Gesellschaft, die zusammenhält.
gerecht. nachhaltig. solidarisch.
Für eine demokratische Gesellschaft, die zusammenhält.
Auch die Mehrheit darf nicht alles
Heute ist Internationaler Tag der Demokratie. Sie lebt von Wahlen, Mehrheiten und Streit – aber sie hat klare Grenzen: Menschenwürde, Rechtsstaat und gleiche Rechte gelten für alle. Gerade wenn Rechtsextreme diese Grundlagen angreifen, braucht sie Widerspruch, Haltung und Menschen, die sie verteidigen.
Zweitstimme Grün: für Klimaschutz und gegen eine AfD-Regierung
Am 20. September wird in Mecklenburg-Vorpommern ein neuer Landtag gewählt. Entscheidend ist nicht, welche Partei stärkste Kraft wird, sondern welche Mehrheiten danach möglich sind. Genau deshalb kommt es auf Grün an: für eine demokratische Mehrheit ohne AfD und für mehr Klimaschutz im Land.
Gerade jetzt – warum die Zukunft der Industrie klimaneutral ist
Klimaschutz, Industriepolitik und gute Arbeit dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Wer Industrie und Arbeitsplätze sichern will, muss in Zukunftstechnologien, Tarifbindung und Mitbestimmung investieren. Genau darin sind sich Christiane Benner, Erste Vorsitzende der IG Metall, und Katharina Dröge, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, einig.
Starkes grünes Ergebnis. 43,8 Prozent AfD – bitter für die Demokratie.
Die Grünen haben in Sachsen-Anhalt leidenschaftlich gekämpft und ein richtig gutes Ergebnis erreicht. Gleichzeitig gewinnt die rechtsextreme AfD mit großem Abstand. Das BSW könnte ihr den Weg zur Macht öffnen. Und eine Zahl zeigt, worauf demokratische Politik jetzt stärker setzen muss: Soziale Sicherheit war das wichtigste Thema für die Wahlentscheidung.
Diese AfD darf Sachsen-Anhalt nicht regieren
Am 6. September wählt Sachsen-Anhalt einen neuen Landtag. Wer der AfD politische Verantwortung übertragen will, sollte sich darüber informieren, wie ihre führenden Leute reden: über den Holocaust, über Deutsche mit Migrationsgeschichte und über Frauen.













